Sehr geehrter Herr Bürgermeister,
wir beantragen hiermit, der Rat bzw. der zuständige Ausschuss der Gemeinde Eitorf möge beschließen, einen Hinweisschild auf ?Schloss Merten' sowie ein Warnschild an gut sichtbarer Stelle anzubringen.
Sehr geehrter Herr Bürgermeister,
wir beantragen hiermit, der Rat bzw. der zuständige Ausschuss der Gemeinde Eitorf möge beschließen, einen Hinweisschild auf ?Schloss Merten' sowie ein Warnschild an gut sichtbarer Stelle anzubringen.
Mit großer Besorgnis haben die Eitorfer Jungsozialisten der CDU/FDP-Koalition zur Verteilung der neuen Schulpsychologen in NRW verfolgt. Die Entscheidung nur eine Stelle im Rhein-Sieg-Kreis zu schaffen, sei hinsichtlich Fläche und [...]
Die Situation der offenen Jugendarbeit ist in diversen Sitzungen ("Runder Tisch, Bericht im Fachausschuss, Besichtigungen von Einrichtungen der offenen Jugendarbeit in Rosbach und Much) diskutiert und beraten worden. Die SPD Fraktion hat noch in der letzten Haushaltsrede sehr ausführlich zu dem Thema Stellung genommen und Lösungen gefordert. Der Beschluss des Jugendausschusses der Gemeinde hat den Neubau eines Jugendcafes gefordert, so der Vorsitzende des Ausschusses Ulrich Duldhardt.." Dieser Beschluss ist einstimmig gefasst worden. Durch die ebenfalls einstimmige Vergabe des Architektenauftrages im letzten Bauschuss sollen nun konkrete Zahlen und Fakten auf den Tisch, die dann eine endgültige Entscheidung ermöglichen. "Die SPD hat der Vergabe des Architektenauftrags im Bauausschuss zugestimmt, so der SPD Fraktionsvorsitzende Dietmar Tendler, denn die Mittel dafür sind im Haushalt enthalten.."
Die Situation der offenen Jugendarbeit ist in diversen Sitzungen (?Runder Tisch, Bericht im Fachausschuss, Besichtigungen von Einrichtungen der offenen Jugendarbeit in Rosbach und Much) diskutiert und beraten worden.
Die SPD Fraktion hat noch in der letzten Haushaltsrede sehr ausführlich zu dem Thema Stellung genommen und Lösungen gefordert. Der Beschluss des Jugendausschusses der Gemeinde hat den Neubau eines Jugendcafes gefordert, so der Vorsitzende des Ausschusses Ulrich Duldhardt.." Dieser Beschluss ist einstimmig gefasst worden. Die Vergabe eines Architektenauftrages im Bauschuss soll nun konkrete Zahlen und Fakten liefern, die dann eine endgültige Entscheidung ermöglichen. ?Die SPD Fraktion wird der Vergabe des Architektenauftrags zustimmen, so der SPD Fraktionsvorsitzende Dietmar Tendler. Die Mittel dafür sind im Haushalt enthalten.."
Versöhnen statt spalten: Mit dieser Grundhaltung hat Yusuf Alatas, der überraschend im Alter nur 43 Jahren verstarb, stets als Vorsitzender des Ausländerbeirates der Gemeinde Eitorf zu handeln verstanden. Ruhig und [...]
Marcel Schmidt ist neuer Eitorfer JUSO Sprecher;
Einladung zur nächsten Sitzung!
Mit jungen Menschen für junge Menschen
Einen neuen Vorstand haben am vergangenen Freitag die Eitorfer Jungsozialisten gewählt. Neben dem neuen [...]
Wieder einmal ins politische Abseits stellten sich die Eitorfer Grünen in der Sitzung des Gemeinderates am vergangenen Montag. Mit mehrseitigen Anträgen zur Wirtschaftslage der Krankenhaus-GmbH versuchten sie wiederum sich ein [...]
Mit großer Betroffenheit wurde innerhalb der SPD-Fraktion Eitorf der plötzliche Tod des Ratskollegen Bernhard Jäckel aufgenommen. Jäckel war in seinen verschiedenen Funktionen stets am Gemeinwohl orientiert und ein engagierter Kommulpolitiker. [...]
Die CDU/FDP Landesregierung versucht mit immer wieder neuen Zahlenspielen die Finanzmittel für die Kinderbetreuung schön zu rechnen. Seit 2006 hat die Regierung Rüttgers tatsächlich 156,9 Millionen Euro bei den [...]
Die SPD-Eitorf hat überall in der Gemeinde Plakate mit dem Titel "Deutschland braucht Mindestlöhne" aufgehangen. Die Plakate weisen auf eine bundesweite Aktion der SPD hin, die zum Ziele hat, endlich gerechten Lohn für gute Arbeit gesetzlich in Form von Mindeslöhnen festzuschreiben, so SPD-Ortsvereinsvorsitzender Burkhard Schmidt und Vizevorsitzender Frederic Jüdes. Hintergrund ist:
Die Einkommensschere geht weiter auseinander. Während Spitzengehälter zunehmen, stagnieren die Löhne für viele Beschäftigte. Mehr als 2,5 Millionen Vollzeitbeschäftigte arbeiten in Deutschland für Armutslöhne, die weniger als 50 Prozent des Durchschnittslohns betragen. Lohndumping richtet sich gegen alle Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer. Dumpinglöhne schwächen aber auch die Wettbewerbsfähigkeit von Betrieben, die faire Löhne zahlen. Die Tarifbindung nimmt weiter ab. Nur 68% der Beschäftigten in Westdeutschland und 53% in Ostdeutschland erhalten tariflich vereinbarte Löhne.