SPD Fraktion für Verbesserung der räumlichen Situation für die offene Jugendarbeit in Eitorf

Die Situation der offenen Jugendarbeit ist in diversen Sitzungen ("Runder Tisch, Bericht im Fachausschuss, Besichtigungen von Einrichtungen der offenen Jugendarbeit in Rosbach und Much) diskutiert und beraten worden. Die SPD Fraktion hat noch in der letzten Haushaltsrede sehr ausführlich zu dem Thema Stellung genommen und Lösungen gefordert. Der Beschluss des Jugendausschusses der Gemeinde hat den Neubau eines Jugendcafes gefordert, so der Vorsitzende des Ausschusses Ulrich Duldhardt.." Dieser Beschluss ist einstimmig gefasst worden. Durch die ebenfalls einstimmige Vergabe des Architektenauftrages im letzten Bauschuss sollen nun konkrete Zahlen und Fakten auf den Tisch, die dann eine endgültige Entscheidung ermöglichen. "Die SPD hat der Vergabe des Architektenauftrags im Bauausschuss zugestimmt, so der SPD Fraktionsvorsitzende Dietmar Tendler, denn die Mittel dafür sind im Haushalt enthalten.."

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Stellungnahme der SPD Fraktion zur Verbesserung der räumlichen Situation für die offene Jugendarbeit

Die Situation der offenen Jugendarbeit ist in diversen Sitzungen (?Runder Tisch, Bericht im Fachausschuss, Besichtigungen von Einrichtungen  der offenen Jugendarbeit  in Rosbach und Much)  diskutiert und beraten worden.

Die SPD Fraktion hat noch in der letzten Haushaltsrede sehr ausführlich zu dem Thema Stellung genommen und Lösungen gefordert. Der Beschluss des Jugendausschusses der Gemeinde hat den Neubau eines Jugendcafes gefordert, so der Vorsitzende des Ausschusses Ulrich Duldhardt.." Dieser Beschluss ist einstimmig gefasst worden. Die Vergabe eines Architektenauftrages im Bauschuss  soll nun konkrete Zahlen und Fakten liefern, die dann eine endgültige Entscheidung ermöglichen. ?Die SPD Fraktion wird der Vergabe des Architektenauftrags zustimmen, so der SPD Fraktionsvorsitzende Dietmar Tendler. Die Mittel dafür sind im Haushalt enthalten.."

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SPD-Kampagne gegen Lohndumping und für Mindestlöhne

Die SPD-Eitorf hat überall in der Gemeinde Plakate mit dem Titel "Deutschland braucht Mindestlöhne" aufgehangen. Die Plakate weisen auf eine bundesweite Aktion der SPD hin, die zum Ziele hat, endlich gerechten Lohn für gute Arbeit gesetzlich in Form von Mindeslöhnen festzuschreiben, so SPD-Ortsvereinsvorsitzender Burkhard Schmidt und Vizevorsitzender Frederic Jüdes. Hintergrund ist:

Die Einkommensschere geht weiter auseinander. Während Spitzengehälter zunehmen, stagnieren die Löhne für viele Beschäftigte. Mehr als 2,5 Millionen Vollzeitbeschäftigte arbeiten in Deutschland für Armutslöhne, die weniger als 50 Prozent des Durchschnittslohns betragen. Lohndumping richtet sich gegen alle Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer. Dumpinglöhne schwächen aber auch die Wettbewerbsfähigkeit von Betrieben, die faire Löhne zahlen. Die Tarifbindung nimmt weiter ab. Nur 68% der Beschäftigten in Westdeutschland und 53% in Ostdeutschland erhalten tariflich vereinbarte Löhne.

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