25 Jahre AWO-Eitorf
Mit einem Jubiläumsfest und Jazzkonzert im Theater am Park feierte die Eitorfer AWO am vergangenen Wochenende ihr 25 jähriges Jubiläum. Vorsitzender Helmut Bösking sieht mit Stolz auf diese [...]
SPD-Haushaltsrede veranlasst Bürgermeister Storch, Wahlversprechen endlich einzulösen
Rund eineinhalb Jahre nach seiner Wahl im Oktober 2004 löst Bürgermeister Storch nun wenigstens eines seiner Wahlkampfversprechen ein.
SPD-Fraktionsvorsitzender Dietmar Tendler hatte in seiner Rede zum Haushalt heftige Kritik an [...]
Globus Nachfolge/Markt- und Standortanalyse für die Gemeinde Eitorf
Spätestens seit der Sitzung des Planungs- und Verkehrsausschusses am vergangenen Montag muß auch dem letzten Zuhörer, der die bisherigen Aussagen und die teilweise heftig emotional geführten Diskussionen der vergangenen Monate verfolgt hat, eines klar sein:
Es besteht kein Zweifel mehr daran, wie wichtig es war, dass SPD und Ratsmehrheit über alle Anfeindungen hinweg an der Beauftragung eines Gutachtens für den Standort Eitorf festgehalten haben! Eindeutige Aussagen des Gutachters, der im Ausschuß Rede und Antwort stand, besagen, dass einerseits für einen weiterer Lebensmittelmarkt als Teil eines neuen Fachmarktzentrums im Gewerbegebiet Im Auel kein Käuferpotential in Eitorf besteht und einer innerörtlichen Versorgung durch Ansiedlung eines Lebensmittelmarktes am alten Globus-Standort der Vorzug zu geben sei. Andererseits weist der Gutachter auf Defizite in der bisherigen Versorgung
Eitorfs außerhalb des Lebensmittelbereiches hin, die durchaus im Gewerbegebiet Im Auel ausgeglichen werden könnten.
Globus-Nachfolge: Petz-Markt soll im Herbst eröffnen.
Investor HBB zieht Antrag für die Ausweisung von Fachmarktfläche im Gewerbegebiet "Im Auel" zurück. Seit der Ratssitzung vergangenen Montag liegen nunmehr endgültig die Karten auf dem Tisch. Die Firma Rewe wird mit einem Petz-Frischemarkt ab Herbst in das Globus-Gebäude einziehen und die künftige Versorgung des Eitorfer
Innerortes auf der Basis langfristiger Verträge sicherstellen. Aufgrund eindeutiger Aussagen einer Vorabstellungnahme zur Markt- und Standortanalyse für die Gemeinde Eitorf die durch den Gutachter vorgelegt wurde, ist ein Fachmarktzentrum im Gewerbegebiet "Im Auel" mit einem weiteren Lebensmittelmarkt nicht verträglich mit den bestehenden Lebensmitteldiscountern PLUS, LIDL und dem Extra-Markt und dem künftigen Nachfolger Rewe/Petz-Markt im Globus Gebäude. Der Investor HBB hat aufgrund dieser gutachterlichen Feststellung seinen Antrag auf Ausweisung entsprechender Flächen für einen Fachmarkt im Gewerbegebiet "Im Auel" bereits zurückgezogen.
Verabschiedung des Haushaltes 2006 der Gemeinde Eitorf
Rede des Vorsitzenden der SPD-Fraktion, Dietmar Tendler:
Kürzlich habe ich gelesen, was unter einem Finanzminister zu verstehen ist: Ein Finanzminister, las ich da, sei eine seltsame Personalunion aus Milchkuh, Hamster und Kettenhund. Unser Gemeinde-Finanzminister, Herr Strack, möge mir verzeihen, wenn mir dieses Zitat in den Sinn gekommen ist, als wir uns mit dem Haushalts-entwurf 2006 beschäftigt haben. Das Bild von der Milchkuh drängt sich natürlich am meisten auf, wenn man das Defizit vor sich sieht. Wir sollten uns dabei immer bewusst machen, was ein Defizit ist: nämlich das, was man hat, wenn man weniger hat, als man hätte, wenn man nichts hat.
Globus-Nachfolge: SPD fragt nach aktuellem Interesse der Fa. Rewe
Vorabstellungnahme der Markt- und Standortanalyse für die Gemeinde Eitorf vorgelegt!
Bereits Anfang des Monats hatte die SPD-Fraktion mit einem umfangreichen Fragenkatalog versehen eine Anfrage an Bürgermeister Dr. Storch gerichtet, mit der kurzfristig geklärt werden soll, ob die Fa. Rewe nunmehr bereit ist, in Nachfolge des Globus Marktes mit einem Petz-Markt die künftige Versorgung des Eitorfer Zentrums zu übernehmen. Die Antwort hierauf blieb Bürgermeister Storch bisher schuldig. Die Anfrage wird jedoch in der Ratssitzung am kommenden Montag behandelt.
Bürgersprechstunde des SPD-Landtagsabgeordneten Achim Tüttenberg in Eitorf
Der für Eitorf zuständige SPD-Landtagsabgeordnete Achim Tüttenberg wird nunmehr regelmäßig bei uns vor Ort an jedem ersten Donnerstag im Monat eine Bürgersprechstunde durchführen. Wenn Sie also Ihren Landtagsabgeordneten bei einem [...]
Globus-Nachfolge: SPD fragt nach aktuellem Interesse der Fa. Rewe
Mit einem umfangreichen Fragenkatalog versehen hat die SPD-Fraktion ihre Anfrage an Bürgermeister Dr. Storch, mit der geklärt werden soll, ob die Fa. Rewe bereit ist, in Nachfolge des Globus Marktes [...]
Haushalt des Rhein-Sieg-Kreises: Die Richtung stimmt – die Konsequenz fehlt
SPD kommentiert Kreishaushalt und erarbeitet erste Ansätze
Der Fraktionsvorsitzende der SPD-Kreistagsfraktion Peter Ralf Müller und der finanzpolitische Sprecher der SPD-Kreistagsfraktion, Sebastian Hartmann, kommentieren den aktuellen Entwurf des Kreishaushaltes in Anlehnung an die aktuelle Wetterlage: "Durchwachsen, wenige sonnige Abschnitte". Dennoch können die Sozialdemokraten auch erste Ansätze zur Übernahme eigener Vorschläge erkennen.Hier betont Peter Ralf Müller: "Die Vermeidung einer Kreisumlageerhöhung im Jahr 2006 ist der erste Schritt in die richtige Richtung. In finanziell schwierigen Zeiten muss der Kreis auch an seine 19 Kommunen denken. Dennoch sieht das Haushaltssicherungskonzept in der Fortschreibung über die nächste Jahre Umlageerhöhungen vor. Hier sehen wir noch Spielräume.
Landrat Kühn lehnt seine Personalpolitik an Karnevalsmotto an:
"Wir werden immer mieh – aber nur Dezernenten" - SPD-Kreistagsfraktion lehnt Neuordnung der Verwaltungsspitze beim Rhein-Sieg-Kreis ab.
Die SPD Kreistagsfraktion nimmt die jüngsten vor-karnevalistischen Planungen des Rhein-Sieg Landrates zur Umgestaltung der Verwaltungsspitze und die damit verbundene Schaffung von vier neuen Dezernentenstellen überrascht zur Kenntnis. SPD Fraktionsvorsitzender Peter-Ralf Müller fasst diesen Vorstoß als Fortführung des Motto des landrätlichen Karnevalsordens auf: "Bereits im November des vergangenen Jahres stellte der Landrats das Motto seines Karnevalsordens: 'Wir werden immer mieh' vor. Bis zur Vorstellung der Neugestaltung der Verwaltungsspitze haben wir dieses Motto immer auf die Einwohnerzahl des Kreises und nicht auf eine überraschende 'Dezernentenschwemme' bezogen.
