Bad Reichenhall auch in Eitorf möglich?

Bürgermeister gibt auf Antrag der SPD-Fraktion Sachstandsbericht zum Zustand von gemeindeeigenen Gebäuden.

Auf Antrag von SPD-Ratsfrau Annik Bolten, die im Zusammenhang mit dem Einsturz des Hallendaches der Eissporthalle in Bad Reichenhall darum gebeten hatte, im zuständigen Ausschuss baldmöglichst einen Sachstandsbericht darüber abzugeben, ob bei Bauten der Gemeinde Eitorf ähnliche Gefahren wie in Bad Reichenhall bestehen und hierüber die Eitorfer Bevölkerung baldmöglichst zu informieren, hat nunmehr die Gemeindeverwaltung hierzu in der vergangenen Sitzung des Bauausschusses berichtet.

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Mögliche Erhebung von Sportstätten-Benutzungsgebühren durch die Gemeinde

SPD-Fraktion erwartet zugunsten der Eitorfer Vereine intelligente Vorschläge von Bürgermeister Storch!

In einem Schreiben an Hans-Burckhard Kuhn als Vorsitzenden des Gemeindesportbundes hat SPD-Fraktionsvorsitzender Dietmar Tendler auf die aktuellen Beratungen des Eitorfer Gemeindehaushaltes 2006 hingewiesen und klar zum Ausdruck gebracht, dass die SPD-Fraktion zur Vermeidung einer künftigen Gebührenbelastung unserer Vereine für die Nutzung der gemeindeeigenen Sportstätten intelligente Vorschläge von Bürgermeister Dr. Storch erwartet.

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Rege Bürgerbeteiligung bei öffentlicher Sitzung der SPD-Fraktion

"Stärkung des Eitorfer Zentrums"
Attraktivitätssteigerung des Eitorfer Zentrums war Ende Januar das Thema der ersten Fraktionssitzung der SPD im neuen Jahr, zu der SPD-Fraktionsvorsitzender Dietmar Tendler alle interessierten Eitorfer Bürgerinnen und Bürger herzlich eingeladen hatte und zu der mehr als 20 Bürgerinnen und Bürger erschienen waren.

SPD-Fraktionsvorsitzender Tendler konnte eine lebhafte Diskussion unter Beteiligung der anwesenden Bürger moderieren, in der vor allem die Entwicklung des vergangenen Jahres mit dem Verlust von Arbeitsplätzen durch die Schoeller Schließung und die Entwicklung des Eitorfer Ortskern durch die Frage der Globus-Nachfolge und die Diskussion um die Fachmarktansiedlung im Mittelpunkt stand.

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Resolution des Eitorfer Rates gegen geplante Kürzungen scheitert an CDU Ratsmehrheit

Die SPD-Fraktion Eitorf hatte für die vergangene Sitzung des Eitorfer Rates die Verabschiedung einer Resolution gegen die nunmehr konkret geplanten Kürzungen der Düsseldorfer CDU/FDP Landesregierung beantragt. 1,3 Milliarden Euro Einsparungen sind derzeit angekündigt. Gleichwohl wird der Landeshaushalt die höchste Neuverschuldung in der Geschichte des Landes Nordrhein-Westfalen beinhalten. 20 Prozent sollen die Leistungen des Landes gekürzt werden. Zusätzlich sollen bei den vom Land finanzierten Förderprogrammen rund 165 Millionen Euro in allen Förderbereichen eingespart werden.

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Zum Tode von Johannes Rau

Johannes Rau ist gestorben. erklärt der Vorsitzende der NRWSPD, Jochen Dieckmann:

Mit großer Bestürzung hat die NRWSPD die Nachricht vom Tode Johannes Raus erfahren. Wir trauern um einen großen Sozialdemokraten und einen vorbildlichen Menschen, dessen Leben und Wirken stets im Zeichen des Gemeinsinns und der Verständigung gestanden hat. Mit Johannes Rau hat die SPD, Nordrhein-Westfalen und Deutschland eine außergewöhnliche Persönlichkeit verloren.

In seinen vielfältigen politischen Ämtern hat Johannes Rau Brücken gebaut: unermüdlich, pflichtbewusst und mutig. Johannes Rau war ein Mann des Wortes. Ihm wurde zugehört. Aber er hat auch den Menschen zugehört. Deshalb genoss er ein besonders hohes Maß an Vertrauen und Zuneigung. Johannes Rau hat zusammengeführt. Er hat unser Land und die SPD, der er seit 1957 angehörte, nachhaltig geprägt.

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SPD-Fraktion fordert Resolution des Eitorfer Rates gegen geplante Kürzungen

der CDU/FDP Landesregierung!

Die SPD-Fraktion Eitorf hat für die nächste Sitzung des Rates die Verabschiedung einer Resolution gegen die nunmehr geplanten Kürzungen der Düsseldorfer CDU/FDP Landesregierung beantragt. 1,3 Milliarden Euro Einsparungen sind derzeit angekündigt. Gleichwohl wird der Landeshaushalt die höchste Neuverschuldung in der Geschichte des Landes Nordrhein-Westfalen beinhalten. 20 Prozent sollen die Leistungen des Landes gekürzt werden. Zusätzlich sollen bei den vom Land finanzierten Förderprogrammen rund 165 Millionen Euro in allen Förderbereichen eingespart werden.

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