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Nov
26
2016
SPD-Fraktion bestätigt Fraktionsvorstand
Die SPD Fraktion wählte letzte Woche turnusmäßig ihren Vorstand. Fraktionsmitglied und SPD-Ortsvereinsvorsitzender Alexander Jüdes leitete die Versammlung. Sara Zorlu wurde in geheimer Abstimmung einstimmig in ihrer Position als Fraktionsvorsitzende bestätigt. Zu ihrem Stellvertreter wählten die Fraktionsmitglieder Michael Fuchs. Ebenfalls bestätigt in ihren Ämtern wurden Gabriele Kilian als Geschäftsführerin, sowie Vizebürgermeisterin Claudia Kau als Kassiererin.
Sara Zorlu Die wiedergewählte Fraktionsvorsitzende Sara Zorlu bedankte sich für das entgegengebrachte Vertrauen und merkte an: "Wir sind aktuell in der Situation wichtige Entscheidungen zu treffen, die Auswirkungen auf die kommenden Jahrzehnte in unserer Gemeinde haben werden. Das integrierte Handlungskonzept eröffnet uns Möglichkeiten, den Ortskern unserer Heimatgemeinde nachhaltig zu stärken. Trotz schwieriger Haushaltslage haben wir die Möglichkeit hiermit wichtige Impulse zu setzen. Leider ist nicht jede Fraktion bereit, sich klar zu positionieren. Desto entschlossener sind wir und schaffen politische Rahmenbedingungen, um den Ortskern und den Einzelhandel zu stärken, zum Wohle Eitorfs.“
 
Nov
26
2016
Puttesfest der SPD Windeck
Puttesfest der SPD-Windeck
Gerne folgten die wiedergewählte Fraktionsvorsitzende Sara Zorlu, Ortsvereinsvorsitzender Alexander Jüdes, sowie SPD-Ratsfrau Monika Ziegenhohn der Einladung des SPD Ortsvereins Windeck zu seinem diesjährigen „Puttesfest“. Auch Landtagsabgeordneter Dirk Schlömer, sowie Bundestagsabgeordneter Sebastian Hartmann waren Gäste und nutzten die Veranstaltung um in ihren Grußworten auf Themen der Bundes- sowie Landespolitik einzugehen. Der Höhepunkt des Festes lag in der feierlichen Ehrung langjähriger Windecker Genossinnen und Genossen, welche die beiden Abgeordneten, gemeinsam mit dem Vorsitzenden des SPD-Ortsvereins Windeck Rainer Buchholz, vornahmen. Zum Abschluss der Veranstaltung wurde der traditionelle „Puttes“ oder „Döppekooche“ serviert. Die Aktiven der SPD Eitorf bedanken sich herzlich für die Einladung, denn der Abend bot für sie eine gute Möglichkeit des Informationsaustausches.
Puttesfest der SPD-Windeck
 
Nov
26
2016
Mobiles Bürgerbüro mit Infostand
Mobiles Bürgerbüro mit Infostand
Das mobile Bürgerbüro des Landtagsabgeordneten Dirk Schlömer war vergangenen Samstag wieder auf dem Marktplatz zu Gast. Trotz kühlen Novemberwetters nutzten viele Eitorferinnen und Eitorfer die Möglichkeit des Gespräches mit ihrem Abgeordnetem, sowie mit den anwesenden Vertretern der SPD Ratsfraktion. So konnten einige Unklarheiten in der Wahrnehmung lokaler Themen, sowie zu aktuellen Themen der Landes- und Bundespolitik erläutert werden.
Alexander Jüdes Ortsvereinsvorsitzender Alexander Jüdes: „Wir haben in Gesprächen mit interessierten Bürgerinnen und Bürgern einen Wunsch nach mehr Informationen zu lokalen Themen wahrgenommen. Uns ist es ein wichtiges Anliegen über unsere politische Arbeit zu informieren, dennoch möchten wir auch an dieser Stelle auf die Sitzungen der Ausschüsse und des Rates, sowie auf das Ratsinformationssystem der Gemeinde verweisen. Häufig werden an diesen Stellen schon viele Unklarheiten beseitigt. Unter www.spd-eitorf.de finden Sie unsere Berichte, sowie Informationen zu nächsten Sitzungen und eine Verlinkung auf das Ratsinformationssystem der Gemeinde.“
 
Nov
26
2016
Viel Zustimmung für Ende des „Turbo-Abiturs“
Viel Zustimmung für Ende des „Turbo-Abiturs“
Die Schulzeitverkürzung am Gymnasium in NRW hat für viel Ärger gesorgt, vor allem bei Schülern, die das Gymnasium in acht statt bisher neun Jahren absolvieren müssen. Um über eine Reform des „Turbo-Abiturs“ zu diskutieren, hatte der Landtagsabgeordnete Dirk Schlömer zu einer Podiumsdiskussion eingeladen. Die Bildungspolitikerin Renate Hendricks stellte den Reformvorschlag der SPD vor, der wieder eine Sekundarstufe 1 von sechs Jahren und eine Oberstufe zwischen zwei und vier Jahren vorsieht. Das Modell würde flächendeckend an allen Gymnasien wieder ein Abitur nach neun Jahren vorsehen und gleichzeitig für leistungsstarke Schüler eine Verkürzung auf „G8“ ermöglichen. Entscheidend, so Hendricks, sei der Blick auf den Einzelnen, der über seine individuelle Zeit bis zum Abitur erst in der neunten Klasse entscheiden müsse.

Von seinen positiven Erfahrungen mit einem ähnlichen Modell konnte Moritz Michel, Schüler des Antonius-Kolleg in Neunkirchen-Seelscheid, berichten, weil das Gymnasium als Modellschule schon beide Varianten anbietet, allerdings mit der Entscheidung schon vor Beginn der 5. Klasse. Der Gymnasiast wünschte sich eine spätere Entscheidungsmöglichkeit, wie im Modell der SPD. Gegen das heutige G8-Modell argumentierte Tim Münster, Sprecher der Juso-SchülerInnen NRW, und kritisierte den aufgebauten Druck und die fehlende Zeit für Berufsorientierung oder auch Freizeit. Auch Martin Roth, Schulleiter des Hennefer Gymnasiums, hielt die Ziele von G8 für verfehlt. Er plädierte für ein durchlässiges System, in dem die Entscheidung über den endgültigen Weg möglichst weit nach hinten verschoben ist. Organisatorische Probleme, sowohl G8 als auch G9 in einer Schule anzubieten, sah der Schulleiter nicht. Elternvertreterin Andrea Kaminski bemängelte genau wie Roth, dass bei G8 die Lerninhalte oft nicht mit der Entwicklung und Reife der Schüler zusammenpassten. Einig war man sich darin, dass bei einem flexiblen Modell das Abitur nach neun Jahren wohl wieder die Regel werden würde.

Landtagsabgeordneter Dirk Schlömer sah viel Zustimmung für das Modell „G9flexi“ der SPD, das nun weiter mit Experten diskutiert werden soll, um ein Modell zu finden, das für die nächsten Jahrzehnte Klarheit schafft und Schülern wieder mehr Zeit lässt.
 
Nov
15
2016
Proklamation des Eitorfer Prinzenpaares
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Seit einer Woche wissen die Eitorfer wer sie in der „5. Jahreszeit“ regiert. Am vergangenen Samstag wurde nach Verabschiedung des scheidenden Prinzenpaares das neue Prinzenpaar Rainer II. und Manuela I. auf der Bürgersitzung der KG Turmgarde Eitorf e.V. in der Siegparkhalle proklamiert. Begleitet wurden sie von Mitgliedern ihres Tauchvereins Xarifa.
Viele Aktive der SPD aus Vorstand und Fraktion besuchten gemeinsam mit dem Eitorfer Landtagsabgeordneten Dirk Schlömer die karnevalistische Veranstaltung, die u.a. mit „Bernd Stelter und den „Räubern“ einige Highlights des rheinischen Karnevals auf die Bühne brachte.
Einen schöner, fast historischer, Augenblick gab es, als jeweils zwei Paare der Eitorfer Tanzgarden gemeinsam auf der Bühne standen. Mit einem gemeinsamen Tanz der „KG Närrische Stadtsoldaten“, der „KG närrische Brückenwache“ und der Turm-Garde überraschten die Karnevalsgesellschaften die Gäste der Bürgersitzung mit einer tollen Leistung und zeigten den gefundenen Konsens der Vereine. Ein großer Dank geht an die Aktiven der Turm-Garde und die aktiven Karnevalisten, die auch in diesem Jahr die Bürgersitzung ermöglicht haben. Die SPD freut sich auf die „Jecke Zeit“ in Eitorf.
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Nov
15
2016
Koalitionsfraktionen einigen sich auf Änderungen am Bundesverkehrswegeplan
Sebastian Hartmann, MdB, zum Beratungsstand über Siegstrecke, kombinierte Rheinquerung und Ortsumgehung Uckerath
 
Die verkehrspolitischen Sprecher der CDU/CSU und SPD im Deutschen Bundestag haben eine umfangreiche Liste von Änderungen am Entwurf des Bundesverkehrswegeplans verabredet, die am 30.11. im Verkehrsausschuss beschlossen werden soll. Welche Auswirkungen das im eigenen Kreis haben wird, hat der SPD-Bundestagsabgeordnete und Verkehrsausschussmitglied Sebastian Hartmann am Montag in mehreren Briefen an Bürgermeister im Rhein-Sieg-Kreis und den Landrat Sebastian Schuster erläutert: "Die Dringlichkeitsstufe der Ortsumgehungen Hennef-Uckerath und Swisttal-Miel bleibt, beide können umgesetzt werden", sagt Hartmann. "Beim geplanten zweigleisigen Ausbau der Siegstrecke droht keine Verkehrsverlagerung, er dient der Vermeidung von Konflikten bei der Nutzung der Trasse durch öffentlichen Nahverkehr." Dazu sind die Chancen einer kombinierten Schienen- und Straßenverbindung über den Rhein durch den Änderungsantrag verbessert worden: "Die Eisenbahnspange Köln-Brühl/Porz, die im ersten Entwurf nicht für den Bedarfsplan vorgesehen war, wird jetzt im Maßnahmenpaket für den Eisenbahnknoten Köln berücksichtigt." Damit kann die Schienenquerung einer detaillierten Berechnung unterzogen werden, die ausdrücklich im größeren Zusammenhang der Schieneninfrastruktur im Kölner Süden geprüft wird.
 
Sebastian Hartmann, MdB "Natürlich habe ich mich als regionaler Abgeordneter besonders dafür eingesetzt. Dem Ministerium ist anzurechnen, dass es einige Vorschläge angenommen hat", so Hartmann. Wichtig waren Hartmann vor allem Präzisierungen des Verkehrsministeriums auf seine Nachfragen: "Zum Siegtalausbau etwa hat das Bundesverkehrsministerium erneut bestätigt, dass die Kapazitätsengpässe auf den Schienenstrecken durch das Rheintal nicht durch eine Verkehrsverlagerung in das Siegtal behoben werden können – das ist weder sinnvoll noch gäbe es dafür ausreichende Kapazitäten. Eine echte Alternative wäre dagegen die vom Ministerium skizzierte Güterneubaustrecke zwischen Köln und Mainz. Das könnte nicht nur dem Siegtal, sondern überall am Rhein eine spürbare Entlastung bringen."
 
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