"Herr Bürgermeister: Sie sind von den Eitorfer Bürgerinnen und Bürgern nicht als Beobachter in das Amt des Bürgermeisters gewählt worden, sondern als Handelnder für die Gemeinde. Ein Bürgermeister, der sich von seinen eigenen Parteifreunden als kleiner Dorfbürgermeister bezeichnen lässt, der ohnehin in Sachen Schoeller-Schließung nichts ausrichten kann, schwächt die Verhandlungsposition der Gemeinde und erzeugt selbst Zweifel an seiner Durchsetzungsfähigkeit und Ernsthaftigkeit seines Verhandlungswillens! Sie verhalten sich nicht wie ein Bürgermeister dieser Gemeinde, für den 110 Arbeitsplätze und die existenzielle Gefährdung ganzer Familien in Eitorf auf dem Spiel steht, sondern wie bereits im Rhein-Sieg-Anzeiger kommentiert, wie ein echter Wirtschaftsliberaler. Wir vermissen auch heute Ihre konkreten Vorschläge, was zur Rettung des Schoeller Standortes Eitorf unternommen werden soll.
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