Künstlerische Gestaltung des Hermann-Weber-Bades

In der letzten Sitzung des Bauausschusses stellte der Künstler Ray Wilkins seine Ideen zur Gestaltung des Hermann-Weber-Bades vor. Die Verwaltung war sich einig, dass dieses Ansinnen zu spät kommt und deswegen zurückgewiesen werden soll.

Bernd Thienel
Bernd Thienel

Ausschussmitglied Bernd Thienel stellte kritisch fest, dass der Künstler Ray Wilkins bereits 2016 nach Möglichkeiten fragte, um im Rahmen der Sanierung die künstlerische Gestaltung zu übernehmen. Thienel stellt hierzu außerdem fest: „Ich finde es scheinheilig von der Verwaltung jetzt so zu tun, als wäre es zu spät, in der Planung berücksichtigt zu werden. Herr Wilkins hat sich mehrfach beim Bürgermeister und an die Verwaltung gewandt und um Informationen gebeten. Es gab leider keine Reaktion darauf. Unabhängig davon, dass die Umsetzung jetzt tatsächlich unrealistisch ist, ist dieser Umgang nicht in Ordnung. Es ist ein Unding so mit Anregungen und Ideen von Eitorfer Bürgerinnen und Bürgern umzugehen. Ein solches Vorgehen spiegelt in keinster Weise, die Arbeitsprozesse und Kommunikationsweisen einer bürgerfreundlichen Verwaltung wider, die wir im Ausschuss für Wirtschaft, Marketing und Tourismus als „Visitenkarte Rathaus“ entwickeln wollen.“

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