SPD Eitorf schickt Michael Fuchs ins Rennen

Sebastian Hartmann, MdB, Michael Fuchs, Sara Zorlu, Dietmar Tendler und Dr. Hugo Peeters

Die SPD-Mitgliederversammlung wählt einstimmig Michael Fuchs zu ihrem Bürgermeisterkandidaten

Sebastian Hartmann, MdB, Michael Fuchs, Sara Zorlu, Dietmar Tendler und Dr. Hugo Peeters
Die SPD Eitorf hatte zur Mitgliederversammlung geladen. Auf der Tagesordnung stand vergangenen Freitag die Wahl ihrer/ihres Bürgermeisterkandidatin/-kandidaten. Zu Gast waren der Vorsitzende der SPD Rhein-Sieg, Sebastian Hartmann, MdB und der Landtagsabgeordneter Dirk Schlömer. Beide versicherten in ihren Grußworten die volle Unterstützung vor Ort zu, sowohl mit Präsenz des mobilen Bürgerbüros als auch unterstützend bei Haustürbesuchen. Alexander Jüdes und sein Ortsvereinsvorstand hatten sich einstimmig für Michael Fuchs als Bürgermeisterkandidaten ausgesprochen. Diesen Vorschlag machte er der Mitgliederversammlung. Weitere Vorschläge wurden nicht gemacht.

Michael Fuchs kurz nach der Wahl Nach einer ausführlichen persönlichen Vorstellung des Kandidaten wurden seitens der Mitglieder Fragen gestellt und angeregt über politische Themen diskutiert. Michael Fuchs betonte, wie sehr ihm die wirtschaftliche Entwicklung seiner Heimatgemeinde am Herzen liege. Er kennt den landschaftlichen Reiz unserer Region und sieht auch in vielfältigen Facetten des sanften Tourismus enormes Potential. „Hier müssen wir viel aktiver werden und Eitorf offensiv präsentieren, ein Aussitzen bringt uns nicht voran. Nur ein offener Dialog mit betroffenen und interessierten Eitorferinnen und Eitorfern schafft das das nötige Vertrauen,g äußerte sich Fuchs. So selbstverständlich auch die „Sanierung der Finanzeng und eine „solide Haushaltsführungg sind, so will Michael Fuchs sich im Falle seiner Wahl nicht auf die Rolle des gVerwaltungschefsg beschränken. Sein Ziel ist es, Themen den Bürgern näher zu bringen und sie an wichtigen Entscheidungen der Gemeinde umfassend einzubeziehen und zu beteiligen. In dem darauf folgenden Wahlgang erhielt Michael Fuchs 100% Zuspruch der anwesenden Mitglieder. Sichtlich gerührt über das überzeugende Ergebnis bedankte er sich für das Vertrauen und versicherte, seine ganze Energie in das Erreichen des gemeinsamen Zieles zu setzen.

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„Investieren statt sparen“ – SPD Fraktion stellt Maßnahmenkatalog vor

Klausurtagung der SPD Fraktion

Der Bund hat seine Mittel für die Städtebauförderung in NRW deutlich erhöht. Dafür haben Land und Kommunen in Nordrhein-Westfalen lange gekämpft. Mit dem Städtebauförderprogramm verstärkt die Landesregierung die Stadtentwicklung in Nordrhein-Westfalen. Von dieser vorausschauenden Politik kann auch die Gemeinde Eitorf profitieren. Städte und Gemeinden verändern sich laufend, deshalb gilt der Zuschuss von Land und Bund als eine wichtige Unterstützung für die zukünftige Entwicklung der Kommunen. Die vom Land geförderten Maßnahmen in anderen Kommunen erwiesen sich als notwendiges Instrument, um maßgeblich zur Revitalisierung von Vierteln innerhalb einer Kommune mit sozialen, baulichen und infrastrukturellen Erneuerungsbedarf beizutragen.

Klausurtagung der SPD Fraktion
Mit der Regionale 2010 hat die Gemeinde Eitorf bereits Erfahrung in diesem Bereich. Jedoch dürfen zukünftige Förderprojekte nicht wie in der Vergangenheit dazu führen, dass die Realisierung und Inanspruchnahme von Fördermitteln einen so langen Zeitraum einnehmen – wie es hier geschehen ist. Die Regionale 2010 wurde somit zur Regionale 2015.

Aus diesem Grund hat sich die SPD-Fraktion im Rahmen ihrer Klausur intensiv mit der Weiterentwicklung des Ortskerns in Eitorf beschäftigt. Es ist wichtig diese Möglichkeit der Förderung in Eitorf voranzubringen, damit eine zügige und sinnvolle Umsetzung gewährleistet wird. Eitorf verändert sich, deshalb ist dieser Zuschuss auch eine wichtige Unterstützung für die Zukunft unserer Gemeinde. Nicht zuletzt stößt jeder Euro von Städtebauförderung auch private Investitionen an, die die Lebensqualität der Menschen in der Gemeinde Eitorf erhöht. Es ist wichtig, dass erforderliche Maßnahmen in einem notwendigen integrierten Handlungskonzept auf den Weg gebracht werden. Der Ablauf für die anstehende Förderung sieht vor, dass die Gemeinde dieses Jahr ein Büro damit beauftragt bis Mai 2015 dieses integrierte Handlungskonzept vorzubereiten. Folgende Maßnahmen ergaben sich aus den Überlegungen:

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