SPD Eitorf beantragt kommunalen Newsletter

Die SPD-Fraktion beantragt die Einführung eines kommunalen Newsletter, der per E-Mail interessierte Eitorfer Bürgerinnen und Bürger regelmäßig informiert. In diesem kommunalen Newsletter soll die Gemeindeverwaltung mindestens zweimal im Quartal informieren. Anmelden können sich dann interessierte Bürgerinnen und Bürger über die Homepage der Gemeinde oder über Facebook. Die SPD-Fraktion möchte diesen Antrag im nächsten Ausschuss für Wirtschaft, Marketing und Tourismus beraten und auf den Weg bringen. In diesem Newsletter sollen dann relevante kommunale Nachrichten, Veranstaltungen, Termine, Baustellen und aktuelle Themen veröffentlicht. Ziel der SPD-Fraktion ist es, eine digitale, transparente Möglichkeit zu schaffen über wichtige Entscheidungen und aktuelle Entwicklungen, die die Gemeinde betreffen, zu informieren.

Sara Zorlu
Sara Zorlu

Dazu äußert sich Fraktionsvorsitzende Sara Zorlu: „In vielen Kommunen ist es bereits üblich, regelmäßig über wichtige kommunale Entscheidungen informiert zu werden. Das Gemeindeblatt muss zeitgemäß ergänzt werden. Wir stellen leider immer wieder fest, dass die Gemeinde Eitorf unzureichend informiert und somit Fehlinformationen die öffentlichen Debatten dominieren. Dem muss man als moderne und bürgerfreundliche Verwaltung entgegenwirken. So würde man man das Vertrauen in die Verwaltung stärken.“

Anlass für diesen Antrag ist unter anderem die unzureichenden Informationen bei den Verzögerungen der Sanierung des Hermann-Weber-Bades. Es werden immer wieder neue Eröffnungstermine genannt. Auch die Sanierung der Turnhalle oder der Neubau der Feuerwache verzögern sich immer wieder.

Annik Klümper

Hierzu ergänzt Ratsmitglied Annik Klümper:„Solche Entwicklungen müssen klar kommuniziert werden, damit man die Bürgerinnen und Bürger mitnimmt. Dies geschieht gerade aktuell durch die Verwaltungsspitze leider nicht. Bauverzögerungen oder Entscheidungen der Gemeinde Eitorf müssen der breiten Bevölkerung verständlich vermittelt werden. Genau dies muss jetzt geschehen.“

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