Sorgen um Eitorfer Arbeitnehmer, Kleinstbetriebe und Unternehmer

Eine Situation,wie sie durch den Ausbruch von Corona entstanden ist, hat die deutsche Wirtschaft noch nicht erlebt. Von jetzt auf gleich müssen viele Betriebe in Deutschland und auch in Eitorf auf unbestimmte Zeit schließen. Aufgrund des Schutzes werden Veranstaltungen abgesagt, Schulen, Museen, Kneipen, Restaurants geschlossen und vieles mehr. Die Menschen müssen zu Hause bleiben. Das ist richtig und wichtig für die Gesellschaft. Doch was nötig ist, um die Ausbreitung des Virus zu verlangsamen, bedroht Unternehmer in ihrer Existenz. Auch in Eitorf. Kleinunternehmer und viele Geschäfte trifft es jetzt besonders stark. Die SPD Eitorf beschäftigt sich gerade intensiv mit der Frage wie man in Eitorf die Betriebe, Geschäfte und Arbeitnehmer konkret unterstützen kann.

Sara Zorlu
Sara Zorlu

Dazu äußert sich die Vorsitzende des Ausschusses für Wirtschaft, Marketing und Tourismus Sara Zorlu: „Wir wollen verhindern, dass kleine und mittelständische Unternehmen unverschuldet in Finanznöte kommen. Kein Eitorfer Unternehmen oder Geschäft soll durch die Pandemie in Existenznot geraten und möglichst kein Arbeitsplatz verloren gehen. Dazu arbeiten wir eng mit unserem Bundestagsabgeordneten Sebastian Hartmann zusammen, damit die Hilfen konkret und unkompliziert dort ankommen wo sie benötigt werden.“ Die Bundesregierung hat am 13. März 2020 im Eilverfahren Regelungen und eine Reihe von Notfallmaßnahmen beschlossen, um Unternehmen in der Corona-Krise zu unterstützen.

Alexander Jüdes
Alexander Jüdes

Ortsvereinsvorsitzender Alexander Jüdes und Fraktionschefin Zorlu stellen fest: „Die derzeitige Situation macht uns allen Sorgen und verunsichert. Wir haben in Eitorf bereits das Problem, dass viele Geschäfte geschlossen wurden und der Ortskern massiv unter der Marktplatzdiskussion gelitten hat. Die Coronavirus-Krise wird wie ein Katalysator wirken und viele kleinere lokale Händler ohne Internet-Standbein erheblich belasten. Umso wichtiger ist es uns als Kommunalpolitiker vor Ort, dass wir für diejenigen da sind, die dringend Unterstützung benötigen. Dazu bieten wir unsere Kontakte und die Möglichkeiten sich schnellstmöglich zu informieren. Dies gilt auch für Solo-Selbstständige, freie Kulturschaffende und viele mehr.“

Thomas Welteroth
Thomas Welteroth

Ratsmitglied und Betriebsrat Thomas Welteroth: „Es ist wichtig in der aktuellen Situation Ruhe zu bewahren und die Herausforderungen anzupacken. Das kenne ich aus meinem Beruf, Arbeitnehmer dürfen in der aktuellen Situation nicht benachteiligt werden.“  Eine umfangreiche Sammlung an Informationen zum Thema “Corona”, sowie die Kontaktdaten der Aktiven der Eitorfer SPD finden Sie auf unserer Homepage unter www.spd-eitorf.de

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