MdB Sebastian Hartmann in Eitorf

Gemeinsam mit Vertretern der SPD Eitorf und der SPD-Fraktion stand Sebastian Hartmann den Bürgerinnen und Bürgern Eitorf am Samstag am Markt an unserem Infostand Rede und Antwort.
Es entwickelte sich ein reger Austausch, Fragen konnten beantwortet werden. Wichtig war unserem Bundestagskandidaten aber, die vielfältigen Anregungen zu den unterschiedlichsten Themen aufzunehmen und in die künftige Arbeit zu integrieren. RM Dietmar Tendler und RM Bernd Thienel nahmen die Gelegenheit war, unseren MdB danach noch zwei Themen vor Ort nahe zu bringen. Der Hochwasserschutz liegt der SPD-Fraktion am Herzen. Die traurigen Ereignisse an Erft und Ahr zeigen uns, wie wichtig dieses Thema auch für Eitorf ist. Die vielen kleinen Bäche, welche den Eipbach durch das Mühleiper Tal speisen, hatten bereits 1974 für ein Jahrhunderthochwasser in Eitorf gesorgt. Das Auffangbecken an der Obereiper Mühle soll für Entlastung sorgen. Zeitweise verlor dieses Becken durch Bewuchs und stehendes Gewässer seinen eigentlichen Sinn. Mittlerweile ist die Schiebeanlage, welche den Abfluss reguliert wieder von Schlamm befreit worden und das Wasser abgelassen. Vor Ort trafen wir auf eine Arbeitskolonne, welche gerade den Bewuchs des Dammes entfernte. Sebastian Hartmann konnte sich ein Bild der Anlage selbst, aber auch von der Arbeit am Damm machen. „Starkregenereignisse können selbst kleinste Bäche zu reißenden Flüssen werden lassen. Der Eipbach nimmt das Wasser des gesamten Mühleiper Tales auf, welches im Katastrophenfall mitten in Eitorf endet. Auffangbecken und Schutzmauern müssen in Takt sein“, so Sebastian Hartmann, der in der SPD-Bundestagsfraktion auch für den Katastrophenschutz zuständig ist. Mit seiner Unterstützung wird die SPD-Fraktion im Eitorfer Rat den Hochwasserschutz in Eitorf weiter forcieren.

Bernd Thienel zeigt Sebastian Hartmann den gereinigten Abflussbereich

Danach blieb noch Zeit, sich der Verkehrssituation Ortsmitte Mühleip auf der L 86 am Kindergarten anzunehmen. Zwar wird die Geschwindigkeit hier von 70 auf 50 km/h und kurz vor dem Kindergarten auf 30 km/h reduziert, nur leider hält sich nicht jeder Fahrzeugführer daran. Zum Schutz der Kinder und Fußgänger muss die Verkehrssituation verdeutlicht werden. Sebastian Hartmann und Bernd Thienel sind sich einig, dass zumindest ein Verkehrspiktogramm „30“ auf die Fahrbahn aufgebracht werden sollte. Zu prüfen wäre auch eine Lichtzeichenanlage.

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