Integriertes Handlungskonzept „Zentralort von Eitorf“

Dirk Schlömer, MdL

Schlömer: Land wird Entwicklung Eitorfs mit Millionen fördern
 
Dirk Schlömer, MdL „Das Land wird die Maßnahmen im Rahmen des integrierten Handlungskonzeptes (IHK) ‚Zentralort von Eitorf‘ und damit die positive Entwicklung der Siegtalgemeinde in den nächsten Jahren kräftig fördern. Der Vorschlag der Landesregierung an den Regionalrat sah vor, dass insgesamt 7,1 Millionen Euro fließen sollten. Darin enthalten waren aber noch rund drei Millionen Euro, die dieses Jahr für die Sanierung des Hermann-Weber-Bades gedacht waren. Da die Gemeinde dafür erfreulicherweise schon eine Bundesförderung erhält, werden wohl erstmal nur die Mittel für den Verfügungsfonds und die Projektsteuerung zur Umsetzung des IHK fließen und die nächsten Jahr dann Fördergelder für die anderen Maßnahmen des IHK folgen“, erklärt der SPD-Landtagsabgeordnete Dirk Schlömer.
 
Sara Zorlu „Das ist eine hervorragende Nachricht für unsere Gemeinde. Mit Hilfe des Landes können wir in Eitorf den Zentralort deutlich aufwerten. Dieser Erfolg ist zwei Faktoren zu verdanken: Zum einen legt die Landesregierung im Städtebauförderprogramm immer auch ein besonderes Augenmerk auf die Entwicklung im ländlichen Raum und lässt die Kommunen mit den Herausforderungen nicht allein. Zum anderen kam ein zielgenauer und sehr guter Antrag aus unserer Kommune, der die wichtigen Projekte sinnvoll zusammenbringt“, lobt die SPD-Fraktionsvorsitzende Sara Zorlu.
 
Mit dem Konzept soll die durch das Regionale 2010-Projekt „Sprung an die Sieg“ angestoßene positive Entwicklung des Zentralortes auf das Zentrum bis zum Marktplatz ausgeweitet werden. Neben der Sanierung des Schwimmbades beinhaltet das Konzept die Aufwertung des Theater am Park, die Umgestaltung von Schulgassenareal und Busbahnhof, Marketingmaßnahmen für die Gemeinde sowie als zentralen Baustein einen Ideenwettbewerb für die Neugestaltung des Marktplatzes.
 
„Mit vielen Vorgesprächen und einer breiten Bürgerbeteiligung hat die Gemeinde Eitorf das integrierte Handlungskonzept und den entsprechenden Förderantrag gut vorbereitet. Damit erfüllt es die Förderziele des Landes für eine nachhaltige und soziale Stadtentwicklung. Trotz schwieriger Haushaltslage setzt das Land mit Projekten wie diesem wichtige Impulse für die Entwicklung unserer Städten und Gemeinden, vor allem auch im ländlichen Raum. Mit einer solchen Förderung werden immer auch positive Effekte auf die Binnenkonjunktur und das ehrenamtliche Engagement vor Ort ausgelöst“, erklärt Schlömer.

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