Integrationsplan für NRW – Gelingende Integration von Flüchtlingen

Sara Zorlu

Vergangene Woche nahmen für die SPD Rhein-Sieg die Eitorfer Fraktionsvorsitzende Sara Zorlu und der stellv. Fraktionsvorsitzende der SPD Hennef, Mario Dahm, als Delegierte am SPD-Landesparteirat in Bochum teil.

Gemeinsam mit den Grünen brachte die SPD-Fraktion im Landtag einen Integrationsplan für NRW auf den Weg. Für die Beratungen des Landesparteirates diente dieser Plan als Grundlage. Zum Ende der Beratungen wird der bundesweit erste Integrationsplan stehen.
Hier wurde deutlich, dass während andere Parteien nur Scheinlösungen anbieten, die Sozialdemokraten einen konkreten Plan zur Integration mit allen Fragen von Schule, Ausbildung, Wohnen und Leben in einer modernen Gesellschaft, vorlegen.
Noch nie haben seit dem Bestehen der Bundesrepublik so viele Menschen Schutz und Zuflucht in unserem Land gesucht wie im vergangenen Jahr. Grundlegendes Ziel der Integrationspolitik ist ein friedliches Zusammenleben aller Menschen in einer offenen, freiheitlichen und demokratischen Gesellschaft. Dazu definiert die NRW SPD fünf Handlungsfelder: Sprache, mehr Lehrkräfte, gute Arbeit, sozialer Wohnungsbau und eine starke Zivilgesellschaft.

Sara Zorlu Den Integrationsplan bewertet die Fraktionsvorsitzende Sara Zorlu folgendermaßen: „Wir sollten uns nicht für Asylpakete feiern, sondern konkrete Pläne vorlegen, damit die Rahmenbedingungen vor Ort geschaffen werden können. Ich bin überzeugt, dass wir mit dem Integrationsplan für NRW wichtige Weichen stellen und eine Vorreiterrolle im Vergleich zu anderen Ländern einnehmen. Die wirklichen Erfolge eines guten Zusammenlebens spielen sich außerhalb der großen Schlagzeilen ab. Deshalb ist es geboten, an die vielen guten Beispiele für Integration zu erinnern. Und dies tun wir mit unserer politischen Arbeit vor Ort.“

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