Einigkeit in der SPD: Einstimmiges Votum für unseren Uwe Göllner!

Für die voraussichtlich im September noch stattfindenden Bundestagsneuwahlen kamen SPD-Delegierte aus den zehn Städten und Gemeinden, die den Bundestagswahlkreis 98 (u.a. Eitorf) bilden, zu einer Wahlkreiskonferenz vergangenen Montag zusammen und hoben unseren amtierenden Bundestagsabgeordneten Uwe Göllner in seiner Heimatstadt Troisdorf wieder auf den Kandidatenschild. Die Einstimmigkeit (65 Ja Stimmen) macht Uwe Göllner Mut: "Die letzten drei Wahlkreis-Konferenzen hatte ich jeweils eine Gegenstimme." Um auch für die SPD bei der Wahl ein ermutigendes Ergebnis einzufahren, müssen wir alle versuchen, zu rennen und zu laufen, damit der Trend noch mal gedreht werden kann". Uwe Göllner, seit 1990 Vorsitzender der SPD Rhein-Sieg und seit Februar 1996 Bundestagsabgeordneter, nahm den nicht ganz ernst gespielten Ball von Versammlungsleiter Pitt Müller auf und sagte auch etwas über sich. Unter anderem: "Ich bin verheiratet, habe eine Tochter und seit zehn Wochen auch eine Enkeltochter. Ich war in meinem ersten Leben Bezirksschornsteinfegermeister . . . und ich bin römisch katholisch. Letzteres wird im Wahlkampf eine Rolle spielen." Denn Uwe Göllner, der den Wahlkreis 98 (Eitorf, Hennef, Lohmar, Much, Neunkirchen-Seelscheid,
Niederkassel, Ruppichteroth, Siegburg, Troisdorf, Windeck) 1998 und 2002 gewinnen konnte, hält es für wahrscheinlich, es diesmal mit Dr. Stefan Vesper, dem Generalsekretär der deutschen Katholiken, als CDU-Herausforderer zu tun zu bekommen. Er erwartet einen Wahlkampf, der wegen seiner Kürze mit harten Bandagen geführt werde. So warb Uwe Göllner darum, das Ziel nicht aus den Augen zu verlieren, den Wahlkreis ein drittes Mal zu gewinnen. "Das macht man nicht, indem man seinen politischen Gegner diffamiert ……"

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