Die Mehrheit der abgegebenen Stimmen hat sich dafür ausgesprochen auf die Finanzierung für eine Umgestaltung zu verzichten und die Parkplätze auf dem Markt zu erhalten. Ja: 3.157, Nein: 2.111, Ungültige: 3
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Hier finden Sie aktuelle Bekanntmachungen.
In den letzten Tagen bin ich vermehrt auf einen Artikel des Extra-Blattes der letzten Versammlung der Bürgerinitiative angesprochen worden und sah mich in den „sozialen“ Medien massiven, teils persönlichen Angriffen ausgesetzt. In diesem, sehr einseitig formulierten Artikel, bin ich

Der NVR hat in der Sitzung des Hauptausschusses am 7. Juni entsprechende Mittel in Höhe von 3,3 Millionen Euro zur Verfügung gestellt, die die Förderung von regionalen Schnellbuslinien ermöglichen. „Wir möchten diese Fördermittel nutzen, um so schnell wie möglich neue Linien einzurichten. Die Kreisverwaltung soll hierzu mögliche Linien vorschlagen“, fordert Tendler weiter. Die einzige gewinnbringende Busstrecke im gesamten Kreis ist gleichzeitig auch die einzige Schnellbusverbindung. Seit mehreren Jahren schreibt die Busverbindung zwischen Niederkassel und Bonn bereits schwarze Zahlen.
Ute Krupp, Geschäftsführerin der SPD-Kreistagsfraktion, ergänzt: „Im linksrheinischen Kreisgebiet gibt es bisher keine einzige Schnellbuslinie nach Bonn. Viele Menschen arbeiten in Bonn und stehen jeden Morgen auf dem Weg zur Arbeit im Stau. Mit einem Schnellbusnetz kann man für eine echte Entlastung auf der Straße sorgen.“
Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
Sie haben vom 3.6.2019 bis zum 16. 06.2019 die Möglichkeit, durch einen Bürgerentscheid über einen zentralen Teil der Ortsplanung zu entscheiden. Mit Ihrem „Nein“ unterstützen Sie die Fortführung einer mehrjährigen, langfristigen
Die BI (Bürgerinitiative) in Eitorf behauptet, dass es ohne Parkplätze keinen Einzelhandel mehr in Eitorf geben wird. Die Realität sieht leider anders aus. In Wahrheit folgt ein Leerstand dem anderen in Eitorf trotz ausreichend Parkplätze. Mit Sorge beobachtet die SPD die leeren Geschäftsräume im Ortskern. Diese Entwicklung bedarf gemeinsamer Lösungen der Politik, der Gemeinde insbesondere der Wirtschaftsförderung und der Geschäftstreibenden.
Nach einem gemeinsamen Gespräch der BI, der Politik und Gemeinde ist für die SPD Eitorf klar, dass entgegen ihrer Bezeichnung „Bürgerinitiative zur Wiederbelebung des Ortskernes …“, Ideen für den Ortskern Mangelware sind. Die Idee das etwas Neues im Ortskern entstehen könnte, interessierte die BI wenig. Besonders schockierend war die Äußerung der Geschäftsleute und Eigentümer, dass man nicht verpflichtet sei, Vorschläge zu machen.
Dazu äußert sich die Fraktionsvorsitzende Sara Zorlu: „Wir stehen vor der großen Herausforderung und der spannenden Aufgabe, dass der Ortskern in Eitorf attraktiver gestaltet werden kann, unter Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger. Weitere Leerstände können wir uns nicht leisten. Wir müssen gemeinsam Lösungen auf den Weg bringen. Die Chancen, die wir mit diesem Projekt wahrnehmen können, werden leider nicht erkannt. Es ist jetzt Zeit zu investieren. Die BI lässt anscheinend nicht von der Idee begeistern den Eitorfer Ortskern attraktiver zu gestalten; nicht ein Vorschlag zur Verbesserung wurde gemacht. Das ist verantwortungslos. Aus diesem Grund bitte ich alle Bürgerinnen und Bürger bei den bevorstehenden Bürgerbegehren mit NEIN abzustimmen gegen Stillstand, damit Eitorf sich wieder positiv entwickelt.“
Die Planungen für die Neugestaltung des Marktplatzes sind im Anfangsstadium, auch wenn die BI gerne mit Detailfragen ablenken möchte, ist jetzt die Phase in der man sich mit der Idee was kommen könnte, beschäftigen sollte.
Ortsvereinsvorsitzender Alexander Jüdes: „Wir setzen uns als SPD seit ca. 40 Jahren für die Wiederbelebung des Marktplatzes als zentraler Ortskern ein. Ideen wie man den Wochenmarkt wieder neu entwickeln könnte, können jetzt konkret angepackt werden. Wochenendmärkte sind eine Idee, die die SPD bereits vorgeschlagen hat. Wir möchten einen Ort schaffen, der die Menschen dazu bringt, im Ortskern zu verweilen. Ich bin nach der öffentlichen Infoveranstaltung guter Dinge, dass die Mehrheit der Eitorfer Bürgerinnen und Bürger, das auch so sieht.“