Erfolgreich beim Schützenverein

Beim Fraktionsschießen des Schützenvereins Eitorf 1859 e.V.

Bereits vor einigen Wochen konnten die Vertreter der SPD-Fraktion beim traditionellen Fraktionsschießen des Schützenvereins Eitorf e.V. sich gegen die Fraktionen der FDP und BfE durchsetzen. Mit insgesamt 209 Ringen konnten die Schützen am Kleinkaliber-Gewehr und am Bogen in diesem Jahr überzeugen. Leider konnte der Vorsitzende Udo Andree den siegreichen Schützen keinen Wanderpokal überreichen, die letztjährige Gewinnerfraktion hatte ihn noch nicht zurückgegeben. Die SPD-Fraktion bedankt sich herzlich bei den Verantwortlichen für die alljährliche Organisation und Durchführung des Fraktionsschießens.

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Gelebte europäische Partnerschaft

Anlässlich des 875. Bestehens der Gemeinde Eitorf sowie 45 Jahren Partnerschaft mit Bouchain und 25 Jahre Partnerschaft mit Halesworth gab es am Samstag Abend Grund zu feiern. Der gemeinsamen Einladung der Gemeinde Eitorf und des Städtepartnerschaftsvereins Eitorf e.V. kamen SPD-Ortsvereinsvorsitzender Alexander Jüdes nebst Gattin, Sachkunde Bürgerin Katja Jansen-Fischer mit ihrem Mann, Fraktionsvorsitzende Sara Zorlu, der Stellv. Vorsitzende des Kulturausschusses Andreas Hubert und auch der stellv. Vorsitzende der SPD Rhein-Sieg Tobias Leuning gerne nach. Nach den Grußworten der offiziellen Vertreter der Kommunen sowie der Partnerschaftsvereine nutzte SPD-Fraktionsvorsitzende Sara Zorlu die Gelegenheit und danke in ihrem Grußwort allen Engagierten, die den europäischen Gedanken aktiv umsetzen. Kulturell wurde einiges geboten. Der aus Eitorf stammende Guido Schiefen, Musik-Professor an der Hochschule Luzern, gab am Cello virtuos sein Können zum Besten. Unterstützt wurde er von Nachwuchstalent Tassilo Probst an der Violine. Zudem gab es Tanzeinlagen und den Abschluss machte eine Abordnung der Eitorfer Stadtsoldaten. Stellvertretend für alle Aktiven bedankt sich die SPD bei der Vorsitzenden Mary Kollak für diese schöne und gelungene Jubiläumsfeier.

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Arbeiterwohlfahrt wird 100 Jahre

100 Jaher AWO, Alexander Jüdes spricht sein Grußwort

Vergangenen Samstag lud die Arbeiterwohlfahrt zu einem Festakt angesichts ihres 100 jährigen Bestehens ein. Neben dem Bundestagsangeordneten und Vorsitzenden der NRWSPD Sebastian Hartmann sowie zahlreichen AWO-Vertetern, richtete auch SPD-Ortsvereinsvorsitzender Alexander Jüdes ein Grußwort an die vielen Gäste und überbrachte der AWO die Glückwünsche der SPD. Zwar agiert die Arbeiterwohlfahrt heute als parteiunabhängiger Wohlfahrtsverband, jedoch wurde in geschichtlichen Rückblicken immer wieder auf den Ursprung der AWO innerhalb der SPD hingewiesen. Es sind die gemeinsamen Ideale die beide Vereinigungen heute noch verbinden. Die Vorsitzende der Eitorfer Arbeiterwohlfahrt Mechtild Jüdes-Dreesen und die Aktiven der AWO boten den Gästen einen bunten Nachmittag mit Tanzeinlagen, Live-Musik und einem großen Kuchenbuffet. Die Eitorfer Sozialdemokratie gratuliert der Arbeiterwohlfahrt herzlich zu ihrem Jubiläum und dankt allen Haupt- und Ehrenamtlichen für die wertvolle Arbeit, die sie zum Wohle der Menschen erbringen, die auf Hilfe und Unterstützung angewiesen sind.

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Angehörige werden entlastet, Inklusion wird vorangebracht

Sebastian Hartmann

Das Bundeskabinett hat heute das Angehörigenentlastungsgesetz beschlossen. Damit gibt es bald spürbare Verbesserungen in der Sozialhilfe und bei der Teilhabe von Menschen mit Behinderungen.

„Viele Angehörige werden vom Sozialamt in Anspruch genommen, wenn ihre Eltern oder Kinder Sozialhilfe beziehen, weil sie zum Beispiel pflegebedürftig sind“, erläutert Sebastian Hartmann, Bundestagsabgeordnete für Bonn/Rhein-Sieg. „Für viele Angehörige ist das eine große Belastung. Wir wollen das ändern und ihnen den Rücken stärken, damit sie sich auf die wesentlichen Dinge konzentrieren können. Dafür hat das Kabinett heute den Weg frei gemacht.“

Das Angehörigenentlastungsgesetz sieht vor, dass Angehörige künftig erst ab einem Jahreseinkommen von 100.000 Euro vom Sozialamt in Anspruch genommen werden — und zwar in der gesamten Sozialhilfe. Für Angehörige von volljährigen Menschen mit Behinderungen, die Eingliederungshilfe nach dem Bundesteilhabegesetz erhalten, fällt dieser sogenannte Unterhaltsrückgriff in Zukunft sogar vollständig weg.

Sebastian Hartmann MdB„Das Gesetz ist gerade für Menschen mit Behinderungen eine gute Nachricht: Wir werden nämlich die ergänzende unabhängige Teilhabeberatung als festen Baustein der Inklusion verankern und mit mehr Geld ausstatten“, betont Hartmann. Seit 2018 fördert der Bund diese Beratungsstellen, in denen Menschen mit Behinderungen vor allem von Menschen mit Behinderungen beraten werden. Auf Augenhöhe und kostenlos können sie sich über Leistungen nach den Sozialgesetzbüchern und die zuständigen Anlaufstellen informieren. Bisher war die Beratung bis zum 31. Dezember 2022 befristet. Künftig wird es dieses Angebot dauerhaft geben, und es wird auch mit zusätzlichen Bundesmitteln versehen.
Darüber hinaus wird mit dem Angehörigenentlastungsgesetz ein Budget für Ausbildung eingeführt. Dieses ermöglicht Menschen mit Behinderungen, außerhalb von Werkstätten für Menschen mit Behinderungen eine betriebliche Ausbildung aufzunehmen.
„Mit dem Gesetz haben wir ein Paket geschnürt, das Inklusion ein großes Stück voranbringt und Angehörige gezielt unterstützt“, so Hartmann.

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„Form von Respekt und Anerkennung“

SPD-Kreistagsfraktion fordert kostenfreie ÖPNV-Nutzung für die freiwillige Feuerwehr und die ehrenamtlichen Rettungsdienste
„Form von Respekt und Anerkennung“

Zur kommenden Sitzung des Planungs- und Verkehrsausschusses des Rhein-Sieg-Kreises fordert die SPD-Kreistagsfraktion im Rhein-Sieg-Kreis die Einführung einer kostenfreien VRS-Karte für Angehörige der freiwilligen Feuerwehr und der ehrenamtlichen Rettungsdienste. „Die freiwillige Feuerwehr, aber auch andere ehrenamtliche Organisationen halten unsere Gesellschaft zusammen. Wir möchten ihnen damit unseren Dank und unsere Anerkennung zeigen – dafür dass sie Tag für Tag ihr Leben für das Leben anderer riskieren und einen großen Dienst für unsere Gesellschaft leisten. Warme Worte reichen hier nicht mehr aus – wir brauchen eine spürbare Wertschätzung!“, fordert der Vorsitzende der SPD-Kreistagsfraktion, Dietmar Tendler.

Auch das SPD-Kreistagsmitglied Claus Müller, lange Zeit selbst in der freiwilligen Feuerwehr in Ruppichteroth aktiv, begrüßt diesen Vorstoß. „Die freiwillige Feuerwehr und die Rettungsdienste im gesamten Rhein-Sieg-Kreis leiden unter Personalmangel. Nicht nur Zeitmangel ist ein Grund. Auch steigende Mobilitätskosten sind für viele Kolleginnen und Kollegen nicht mehr tragbar. Ein kostenfreies VRS-Ticket kann hier einen starken Beitrag dafür leisten, dass Menschen die aktiv werden wollen, auch aktiv werden können.“

Ziel der SPD-Kreistagsfraktion ist es, kostenfreie Mobilität für Feuerwehrleute und Rettungssanitäter im gesamten VRS-Gebiet zu ermöglichen. Bis entsprechende Beschlüsse aber vorliegen, fordert die SPD-Kreistagsfraktion bereits jetzt Aktivitäten auf der Kreisebene. „Beschlüsse auf der überregionalen Ebene brauchen Zeit. Hier stimmen sich nicht nur Parteien, sondern auch Regionen ab. Der Rhein-Sieg-Kreis muss mit gutem Beispiel vorangehen und darf nicht auf eine langwierige Beschlussfassung warten. Bis ein entsprechendes Angebot durch den VRS geschaffen wird, muss der Kreis den Ehrenamtlichen kostenfrei VRS-Monatstickets zur Verfügung stellen. Dieses Ticket sollen die Ehrenamtlichen auch in ihrer Freizeit nutzen dürfen. Wir werden uns in allen Gremien für diese Forderung stark machen“, erklärt Ömer Kirli, Siegburger Ratsmitglied und Mitglied des Planungs- und Verkehrsausschusses des Rhein-Sieg-Kreises abschließend.

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Helmut Bösking feierte runden Geburtstag

Die Geburtstagsglückwünsche der SPD Eitorf zum 80. Geburtstag von Helmut Bösking überbrachte die Geschäftsführerin Mechtild Jüdes-Dreesen.
Zu seiner Geburtstagsfeier hatte der Jubilar Familie und seine langjährigen politischen Weggefährten eingeladen.
In seiner Geburtstagsrede würdigte Dietmar Tendler die Stationen seiner langen kommunalpolitischen Laufbahn. Tendler: „Du bist fast 50 Jahre SPD Mitglied, warst Ortsvereinsvorsitzender, mehr als 30 Jahre im Gemeinderat und stellv. Bürgermeister, das ist eine bemerkenswerte Bilanz. Genieße dein jetzt ruhigeres Leben mit Gisela und bleibt gesund.“
Mit guten Wünschen schloss er seine Rede und überreichte als Geschenk der Genossen einen Reisegutschein.

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