Eitorf setzt auf Kultur mit Verantwortung

Foto des Schildes Rathaus in Eitorf

Klare Entscheidungen für Teilhabe und Atmosphäre

Der letzte Kulturausschuss der Gemeinde Eitorf hat wichtige Weichen für die kommenden Jahre gestellt. Im Mittelpunkt standen das Hermann-Weber-Bad, die Bildung einer Kulturkommission, das Kulturprogramm 2026 sowie der Standort für den Weihnachtsmarkt.

Andreas Hubert
Andreas Hubert

Beim Thema Verpachtung des Hermann-Weber-Bades bezog die SPD klar Stellung – und fand damit eine Mehrheit im Ausschuss. Ein kommunales Bad gehört in öffentliche Hand, damit es für alle bezahlbar bleibt. SPD-Ausschussmitglied Andreas Hubert machte deutlich: „Wir freuen uns, ein eigenes Schwimmbad in Eitorf zu haben. Niemand sollte durch zu hohe Eintrittspreise vom Besuch ausgeschlossen werden.“
Für die neue Kulturkommission nominierte die SPD Gaby Kilian, vertreten durch Gaby Hubert. Die Fraktion setzt damit bewusst auf Erfahrung und ein klares kulturpolitisches Profil.

Gaby Hubert
Gaby Hubert

Große Anerkennung erhielt Thomas Feldkamp für seinen Rahmenplan zum Kulturprogramm 2026. Mit Kreativität und Gespür für die Eitorfer Kulturszene zeigt er, was trotz knapper Mittel möglich ist. Für die SPD-Fraktion fand Gaby Hubert klare Worte: „Es ist toll, was mit knappen Mitteln durch Herrn Feldkamp auf die Beine gestellt wurde.“

Auch beim Weihnachtsmarkt wurde eine Entscheidung mit Blick auf Atmosphäre und Aufenthaltsqualität getroffen: Der Parkplatz an der Schule an der Sieg soll 2026 zum stimmungsvollen Treffpunkt in der Adventszeit werden.

Kultur in Eitorf bleibt damit: offen, sozial und nah an den Menschen.